Häufige Fragen
Alle wichtigen Antworten rund um Matratzen, Lattenrost, Kopfkissen, Wollbetten und unsere Beratung.
Das hängt von deinem Körpergewicht und deiner Schlafposition ab. Als Faustregel: bis 80 kg → H2, 80–100 kg → H3, über 100 kg → H4. Seitenschläfer tendieren zu einem weicheren, Bauchschläfer zu einem festeren Härtegrad.
In der Regel alle 7–10 Jahre. Anzeichen für einen nötigen Wechsel: du schläfst schlechter, hast morgens Rücken- oder Nackenschmerzen, oder die Matratze zeigt sichtbare Eindruckstellen.
Kaltschaum ist formstabil und federt zurück wenn du die Position wechselst. Visco (Memory-Foam) passt sich dem Körper an und reagiert langsamer – ideal bei Druck- und Schmerzstellen, aber wärmer im Schlaf.
Viele unserer Partnergeschäfte bieten Probeliegen an. Über unsere Beratung vermitteln wir dir einen Termin vor Ort in deiner Nähe.
Eine mittelharte Matratze (H3) aus Kaltschaum oder Latex ist oft ein guter Ausgangspunkt. Wichtig ist aber vor allem die individuelle Anpassung – lass dich kostenlos von uns beraten.
Das hängt vom Matratzentyp ab: Kaltschaum und Latex funktionieren am besten mit einem flexiblen Lattenrost. Federkernmatratzen können auch auf einem festen Rahmen liegen.
Zonen-Lattenroste haben unterschiedlich starre Bereiche. Im Schulter- und Beckenbereich sind sie weicher, in der Lendenzone fester – das unterstützt die natürliche S-Kurve der Wirbelsäule.
Motorisch verstellbare Lattenroste sind komfortabler, aber teurer. Für die meisten Menschen reicht ein manuell verstellbarer Lattenrost vollkommen aus.
Seitenschläfer: hoch (12–14 cm). Rückenschläfer: mittel (8–12 cm). Bauchschläfer: flach (unter 8 cm). Die Schulterhöhe spielt ebenfalls eine Rolle.
Alle 2–3 Jahre. Wenn das Kissen Klumpen bildet, seinen Halt verliert oder nicht mehr aufflauscht – Zeit für ein neues.
Daunen sind weicher und wärmer, Synthetik ist oft günstiger, pflegeleichter und besser für Allergiker. Was besser ist hängt von deinen persönlichen Vorlieben ab.
Für alle, die nachts schwitzen, Temperaturschwankungen haben oder eine natürliche Alternative zu synthetischen Decken suchen. Auch ideal für Allergiker.
Ja, aber schonend: 30°C Schonwaschgang mit Wollwaschmittel, niemals schleudern über 400 U/min, liegend trocknen.
Schurwolle kommt von lebenden Schafen (geschoren), normale Wolle kann auch von geschlachteten Tieren stammen. Schurwolle ist hochwertiger und kann zertifiziert bio sein.
Ja, vollständig. Wir finanzieren uns über Empfehlungsprovisionen von unseren Partnern – du zahlst dabei nicht mehr als ohne Beratung.
Du füllst unser Formular aus → wir melden uns innerhalb von 24h → Gespräch telefonisch, per Video oder persönlich → individuelle Empfehlung.
Nein. Die Beratung ist vollständig unverbindlich. Du entscheidest selbst ob und wo du kaufst.
Ja, wir beraten auch Unternehmen, Hotels und Ferienwohnungen bei der Ausstattung. Kontaktiere uns für ein individuelles Angebot.
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